„Doppelt gefragt“ - Gespräche zur deutsch-tschechischen Nachbarschaft

Eine neue Reihe von Doppelgesprächen zur deutsch-tschechischen Nachbarschaft wurde am Montag vom Adalert-Stifter-Verein in München gestartet. In Doppelinterviews mit jeweils einem deutschen und einem tschechischen Vertreter verschiedener gesellschaftlicher Ebenen werden die Auswirkungen der Corona-Krise auf die bilateralen Beziehungen beleuchtet, zudem wird aber auch auf andere Herausforderungen der Beziehungen eingegangen.

Die ersten vier Gespräche wurden mit dem deutschen Botschafter in Prag Christoph Israng, der tschechischen Generalkonsulin in München, Kristina Larischová, dem Leiter der Gedenkstätte Flossenbürg Jörg Skriebeleit und dem stellvertretenden Direktor der Gedenkstätte Theresienstadt, Vojtěch Blodig, geführt. Die Gespräche werden auf der ASV-Website im wöchentlichen Rhythmus veröffentlicht.