Tschechische Skigebiete beklagen fast eine Milliarde Euro an Verlusten wegen Lockdown

Die tschechischen Skigebiete haben wegen der Schließungen im Corona-Lockdown bis zu 25 Milliarden Kronen (960 Millionen Euro) Verluste gemacht. Dies gab der Verband der Bergareale bekannt. Laut vielen Liftbetreibern hätte es dabei in diesem Winter die beste Skisaison seit sieben Jahren sein können.

Wegen der Corona-Pandemie durften die Skigebiete nur an neun Tagen im Dezember geöffnet sein. Die restliche Zeit waren sie auf Anordnung der tschechischen Regierung geschlossen. Laut den Berechnungen dürften den öffentlichen Kassen durch entsprechenden Einnahmenausfälle insgesamt 10,5 Milliarden Kronen (400 Millionen Euro) an Steuern und Abgaben verlorengegangen sein.

Autor: Till Janzer