Hubáčková: Im September wird erste Dokumentation von Kriegsschäden in ukrainischer Natur vorliegen

Neue Informationen über Kriegsschäden in der Natur, aufgrund derer Tschechien der Ukraine helfen kann, werden der tschechischen Umweltministerin Anna Hubáčková (Christdemokraten) zufolge im September erwartet. Dies teilte die Ressortchefin am Dienstag bei der Eröffnung einer Freiluft-Ausstellung mit, welche Naturfotografien aus der Ukraine zeigt. Wie es weiter hieß, werde Hubáčkovás ukrainischer Amtskollege Ruslan Strilets im September nach Prag reisen. Ein Besuch tschechischer Wissenschaftler in der Ukraine, um die Schäden dort selbst zu dokumentieren, sei derzeit nicht möglich so die Ministerin.

Tschechien und die Ukraine haben im Juli ein Memorandum über die Zusammenarbeit im Bereich Naturschutz unterzeichnet. Tschechien hat der Ukraine angeboten, etwa bei der Trinkwasseraufbereitung oder der Dekontaminierung von Böden zu helfen.

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