Kein Strafverfahren nach Autounfall des tschechischen Abgeordneten Turek
Die tschechische Polizei ermittelt zum Autounfall des tschechischen Abgeordneten und Ehrenvorsitzenden der Partei Motoristy sobě, Filip Turek, nicht mehr im Sinne einer Straftat, sondern einer möglichen Ordnungswidrigkeit. Dies gab eine Polizeisprecherin am Donnerstag bekannt. Demnach hatte die Staatsanwaltschaft keinen Einwand gegen die Neuklassifizierung des Unfalls. Die Ermittler waren zunächst dem Verdacht auf fahrlässige Körperverletzung nachgegangen.
Filip Turek war im Juli im Zentrum Prags mit einem Bluttransport zusammengestoßen. Der Fahrer des Transporters, der mit eingeschaltetem Martinshorn unterwegs war, erlitt dabei Verletzungen.