März und April waren die trockensten Frühlingsmonate in Tschechien seit 1961
Im März und April dieses Jahres verzeichnete Tschechien die geringste Niederschlagsmenge im gesamten Beobachtungszeitraum seit 1961. Dies gab das Tschechische Hydrometeorologische Institut (ČHMÚ) am Freitag auf X bekannt.
In beiden Monaten fielen durchschnittlich insgesamt nur 32 Millimeter Wasser, was 32 Litern pro Quadratmeter entspricht. Vor allem der April war besonders trocken, wobei im Durchschnitt nur 13 Millimeter fielen, wie Daten des Instituts ergeben. Meteorologen zufolge spiegelt sich der Feuchtigkeitsmangel sowohl in der obersten Bodenschicht als auch im Grundwasserspiegel wider.
Laut dem Institut liegt die durchschnittliche Niederschlagsmenge in den Monaten März und April im gesamten Zeitraum seit 1961 bei 83 Millimetern.