Bei der aus Uganda zurückgekehrten Frau wurde keine gefährliche Infektion bestätigt

Bei der Frau, die wegen gesundheitlicher Probleme nach ihrer Rückkehr aus Uganda seit Samstagnachmittag in der Prager Uni-Klinik Bulovka behandelt wurde, ist keine gefährliche Infektion bestätigt worden. Das tschechische Gesundheitsministerium informierte am Sonntagmorgen über diesen Sachverhalt die Presseagentur ČTK. Das Robert-Koch-Institut in Berlin analysierte über Nacht Laborproben und untersuchte diese auf eine Vielzahl von vorwiegend tropischen Krankheiten, darunter Ebola.

Gesundheitsminister Adam Vojtěch (parteilos) teilte auf X mit, die Patientin bleibe weiterhin in der Uni-Klinik Bulovka, wo die diagnostischen Maßnahmen zur Präzisierung der endgültigen Diagnose fortgesetzt würden. Der epidemiologischen Untersuchung zufolge war die Wahrscheinlichkeit einer Infektion gering.