Tschechischer Rundfunk kürzt Investitionen für kommendes Jahr um ein Viertel

Der Tschechische Rundfunk (ČRo) plant für das kommende Jahr Investitionen in Höhe von 150 Millionen Kronen (ca. 6 Millionen Euro). Das entspricht einem Rückgang von einem Viertel im Vergleich zu diesem Jahr. Damit bewegen sich die Investitionen wieder auf dem Niveau von 2025 und den Vorjahren, wie Generaldirektor René Zavoral am Mittwoch vor dem Rundfunkrat bekannt gab.

Der staatliche Zuschuss soll sich auf 2,065 Milliarden Kronen (85 Millionen Euro) belaufen und liegt damit um rund 400 Millionen Kronen (16.5 Millionen Euro) unter den in diesem Jahr erwarteten Gebühreneinnahmen.

Etwa die Hälfte des Investitionsbudgets fließt in die Modernisierung der Rundfunk- und Informationstechnik.