Dreizehn EU-Länder wollen Norm über Verringerung von Methanemissionen um drei Jahre verschieben

Dreizehn EU-Länder mit Tschechien an der Spitze wollen, dass die Bestimmungen der neuen Norm über Verringerung von Methanemissionen mindestens um drei Jahr verschoben werden. Die Staaten begründen es mit Bedenken hinsichtlich der Energiesicherheit Europas in der Zeit einer geopolitischen Instabilität. Der tschechische Entwurf war Thema der Diskussion bei der Sitzung der EU-Energieminister am Freitag in Luxemburg. Während der Debatte wurde das Dokument auch von Deutschland unterstützt, das über den größten Erdgasmarkt in Europa verfügt.

Die Verordnung über Methanemissionen im Energiebereich soll am 1. Januar 2027 in Kraft treten.