Zentrum für Genozidforschung eröffnet eine neue Dauerausstellung in Terezín
Das Zentrum für Genozidforschung Terezín hat am Montag eine neue Dauerausstellung im Wiesers Haus eröffnet. Das multimediale Projekt mit dem Titel „Das namenlose Verbrechen“ ist den Veranstaltern zufolge darin einzigartig, dass es die Genozidien des vergangenen Jahrhunderts mit der Geschichte des polnisch-jüdischen Juristen Raphael Lemkin verbindet, der den Begriff Genozid geprägt hatte. Dies teilte Kateřina Chalupová im Namen des Zentrums der Presseagentur ČTK mit.
An der künstlerischen Gestaltung der Dauerausstellung beteiligte sich der Träger des Jindřich-Chalupecký-Preises, Michal Pěchouček.