Tschechien könnte zur Ermittlung des Zustands der beschädigten Druschba-Pipeline beitragen

Der tschechische Industrieminister Karel Havlíček (Partei Ano) hat sich am Montag zur eventuellen Kontrolle des Zustands der Druschba-Pipeline geäußert, die durch russische Angriffe auf die Ukraine beschädigt worden ist. Havlíček sagte, Tschechien sei bereit, eine Mission zur Ermittlung des Zustands der Pipeline zu leiten. Tschechien könnte laut dem Industrieminister ein Team von Experten, beispielsweise vom Staatsunternehmen Čepro, zusammenstellen, das imstande wäre, die Lage auszuwerten.

Die EU-Kommission gab vorige Woche bekannt, sie habe vorgeschlagen, eine Inspektionsmission zur Druschba-Pipeline zu entsenden.