Babiš und Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt einig in Kritik an Emissionshandel

Das bestehende Emissionshandelssystem der EU namens ETS 1 sei nicht nachhaltig und schade der Automobilindustrie. Darauf einigten sich der tschechische Premier Andrej Babiš (Partei Ano) und der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze (CDU), bei ihrer gemeinsamen Beratung am Dienstag in Prag. Babiš informierte über das Treffen anschließend auf X. Demnach ist auch über die Zusammenarbeit in Energiefragen gesprochen worden.

Tschechien will bei der Sitzung des Europäischen Rates am Donnerstag und Freitag in Brüssel den italienischen Vorschlag unterstützen, ETS 1 einzustellen. Er sei froh über die Übereinkunft mit Sven Schulze, dass die derzeitige Lage nicht haltbar sei, schrieb Babiš am Dienstag.