Nach Bericht von Investment-Unternehmen Hunterbrook: CSG-Aktie an Amsterdamer Börse bricht ein
Die Aktien des tschechischen Rüstungskonzerns Czechoslovak Group (CSG) sind an der Börse von Amsterdam am Montag vorübergehend eingebrochen. Der Kurs ließ zunächst um bis zu 26 Prozent nach, später wurde rund die Hälfte des Verlusts wieder wettgemacht.
Auslöser für den Einbruch der Aktien war eine Analyse des Investment-Beraters Hunterbrook, über welche die Agentur Bloomberg berichtete. In der Untersuchung stellte Hunterbrook das Geschäftsmodell von CSG in Frage. Das Unternehmen würde weniger Munition produzieren, als es angebe, und sich in Wirklichkeit auf den Weiterverkauf von Rüstungsgütern konzentrieren, hieß es. CSG wies die Inhalte des Berichts zurück.