Rechtsextremistische „Sächsische Separatisten“ sollen Schießtraining in Tschechien absolviert haben
Mitglieder der Gruppierung „Sächsische Separatisten“ sollen zum Schießtraining nach Tschechien und Polen gefahren sein. Dies geht aus einem Artikel des Spiegel hervor, für den das Magazin gemeinsam mit dem Mitteldeutschen Rundfunk und dem Standard recherchiert hat. In dem Bericht von Freitag geht es um die Verbindungen der mutmaßlich terroristischen Vereinigung aus Sachsen zu Neonazis in Österreich.
Laut der deutschen Bundestaatsanwaltschaft sollen die „Sächsischen Separatisten“ 15 bis 20 Mitglieder zählen. Die rassistische und antisemitische Gruppierung hat sich den Ermittlern zufolge auf einen Zusammenbruch Deutschlands vorbereitet.
Der Bayerische Rundfunk informierte bereits 2021, dass Rechtsextreme aus Deutschland tschechische Schießstände besuchen.