Rüstungskonzern CSG nimmt durch Aktienverkauf an der Amsterdamer Börse 3,8 Milliarden Euro ein

Der Rüstungskonzern Czechoslovak Group (CSG) des Unternehmers Michal Strnad hat am Freitag durch seinen ersten Aktienverkauf an der Amsterdamer Börse 3,8 Milliarden Euro eingenommen. Dies entspricht 15,2 Prozent des Grundkapitals des Konzerns.

Die Bewertung des Unternehmens aufgrund des endgültigen Angebotspreises der Aktien erreichte 25 Milliarden Euro. Dies teilte CSG in einem Pressebericht mit. Außer Amsterdam werden die Aktien des Konzerns auch an der Prager Börse gehandelt.