Anna-Marie Kroupová: Wenn Kunst Grenzen überschreitet
Was haben eine tschechische Strickmütze, der Kalte Krieg und globale Kunstbewegungen gemeinsam? Das untersucht die Kunsthistorikerin Anna-Marie Kroupová in ihrer Dissertation an der Universität Wien. Thema ihrer Arbeit ist der künstlerische Austausch zwischen der kommunistischen Tschechoslowakei und den Ländern des globalen Südens – vor allem durch Kunststudenten, die nach 1968 nach Prag kamen.
Mit ihrer internationalen Erfahrung aus Wien, Prag, New York und Dakar bringt Anna-Marie Kroupová auch eine globale Perspektive in ihre Arbeit ein. In der neuesten Folge von „Wissenschaft ohne Grenzen“ erfahren Sie, wie sich Mode, Ideologien und Erinnerungen in ihrer Forschung überschneiden – und warum diese vergessenen Verbindungen auch heute noch wichtig sind.
Schauen Sie dazu die neue Video-Serie von Radio Prag International und dem Tschechischen Zentrum in Wien in Zusammenarbeit mit Czexpats in Science.
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Die Idee zum Libretto des „Tannhäusers“ kam Wagner angeblich auf der Burg Schreckenstein in Ústí nad Labem / Aussig, wohin er von Teplice / Teplitz aus gewandert war.
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Die Heilbäder in Teplice hatten zwar keine Wirkung auf Beethovens Taubheit. Dafür bot ihm die Stadt aber die Ruhe für das Komponieren.
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