Forschung und Industrie verbinden: Biophysikalische Chemikerin Eva Přáda

Eva Přáda ist eine biophysikalische Chemikerin, deren Arbeit die Lücke zwischen akademischer Forschung und pharmazeutischer Anwendung schließt. Dank Stipendien der Bakala Foundation und der Krsek Foundation konnte sie ihren Doktortitel an der renommierten Universität in Cambridge machen. Dabei arbeitete sie mit Unternehmen wie AstraZeneca zusammen an Peptid-basierten Medikamenten für die Behandlung von Diabetes und Adipositas. Mittlerweil beschäftigt sich Přáda an der TU Wien mit der Enzymproduktion und der Zurückfaltung von Proteinen – um biologisch aktive Medikamente stabil und effektiv zu machen.

Doch für Eva Přáda geht es in der Wissenschaft nicht nur um Moleküle. Sie sieht sie auch als Möglichkeit allgemein zu lernen, wie sich Probleme lösen lassen, man unabhängig arbeiten und internationale Teams aufbauen kann. Obwohl sie Spaß an Leben und Forschung in Wien hat, ist sie auch offen für eine Rückkehr nach Tschechien. Mehr über ihren Forschungsweg und ihre Vorstellung von künftiger Wissenschaft erfahren Sie im neuen Video von „Wissenschaft ohne Grenzen“.

Schauen Sie die neue Video-Serie von Radio Prag International und dem Tschechischen Zentrum Wien in Zusammenarbeit mit Czexpats in Science.

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