Wie sieht die Wissenschaft der Zukunft aus? Biologin Hana Huszár koordiniert internationale Projekte
Hana Huszár hat einen Doktortitel in Molekularbiologie. Nachdem sie einige Zeit am angesehenen ISTA in Wien geforscht hat, schlug sie einen eher unkonventionellen Weg für eine Wissenschaftlerin ein: Sie verlies das Labor und widmet sich seitdem der Projektkoordination. Heute ist sie an der Universität in Graz angestellt und hält ein europaweites Forschungskonsortium zusammen. In unserer Videoserie berichtet Hana Huszár, inwiefern ihr der wissenschaftliche Background dabei hilft, Gelder zu beantragen und Kooperationen herzustellen.
Außerdem spricht die Biologin über ihr Engagement im Netzwerk „Czexpats in Science“. Dieses vergibt nicht nur Preise, sondern unterstützt tschechische Wissenschaftler, die aus dem Ausland wieder ins eigene Land zurückkehren und hier arbeiten wollen. Hana Huszár ist ein Beispiel dafür, dass Wissenschaftler nicht immer den vorgesehenen Karriereweg gehen müssen. Mehr zu ihrer persönlichen Geschichte und Motivation hält das neue Video von „Wissenschaft ohne Grenzen“ bereit.
Schauen Sie die neue Video-Serie von Radio Prag International und dem Tschechischen Zentrum Wien in Zusammenarbeit mit Czexpats in Science.
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