Deutschland will Freizügigkeit aus EU-Beitrittsländern einschränken

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Unter dem Titel "Deutschland will sich vor Arbeitern aus dem Osten schützen" bringt die konservative Tageszeitung Lidove noviny auf ihrer Titelseite einen Artikel über die Vorstellung des deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder, nach der Bürger aus den mittel- und osteuropäischen EU-Beitrittsländern nicht sofort von 2003 an freien Zugang zu den Arbeitsmärkten in den bisherigen EU-Ländern erhalten sollten. Schröder stellte am Montag bei einer Besuchsreise in Bayern ein Fünf-Punkte-Programm vor, das in einem Zeitraum von 7 Jahren die Freizügigkeit von Arbeitskräften einschränken soll.

Unter dem Titel "Deutschland will sich vor Arbeitern aus dem Osten schützen" bringt die konservative Tageszeitung Lidove noviny auf ihrer Titelseite einen Artikel über die Vorstellung des deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder, nach der Bürger aus den mittel- und osteuropäischen EU-Beitrittsländern nicht sofort von 2003 an freien Zugang zu den Arbeitsmärkten in den bisherigen EU-Ländern erhalten sollten. Schröder stellte am Montag bei einer Besuchsreise in Bayern ein Fünf-Punkte-Programm vor, das in einem Zeitraum von 7 Jahren die Freizügigkeit von Arbeitskräften einschränken soll. Nach den bisherigen Erfahrungen mit tschechischen Arbeitskräften in seiner Region fragte ich den ersten Bürgermeister der bayrischen Grenzstadt Furth im Walde Reinhold Macho:

Soweit der Bürgermeister der bayrischen Grenzstadt Furth im Walde Reinhold Macho.