Tschechien verbessert sich im EU-Ranking von Bildung und Forschung leicht auf Platz 14
Die Qualität von Bildung und Forschung in der Tschechischen Republik hat sich leicht erhöht, bleibt aber langfristig auf einem stabilen Niveau. Dies geht aus dem neuesten EU-Ranking hervor, in diesem hat sich die Tschechien Republik von Platz 15 auf Platz 14 verbessert. Das Ranking beruht auf einer Analyse des tschechischen Wohlstands- und Finanzindex von Česká spořitelna, dem Datenportal Europa in Daten und dem Institut für Soziologie der tschechischen Akademie der Wissenschaften hervor. Diese wurde am Dienstag in einer Pressemitteilung veröffentlicht.
Demzufolge investiert Tschechien 4,9 Prozent des Bruttoinlandsprudukts (BIP) in die Bildung, der EU-Durchschnitt bei 4,8 Prozent. Zudem gibt die Tschechische Republik 1,96 Prozent des BIP für die Forschung aus, womit sie auf Platz zehn unter den EU-Ländern liegt. Laut dem Index hat Tschechien den viertniedrigsten Anteil junger Menschen mit einem Hochschulabschluss in der EU (33,7 Prozent). Fer EU-Durchschnitt liegt bei 44,9 Prozent.