Tschechisch-jüdisch-deutsches Festivals "Neun Tore"

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Mit einem Gedenkakt für die tschechischen Juden, die von den Nationalsozialisten in Konzentrationslager deportiert wurden, begann am Donnerstag in Prag der 3. Jahrgang des tschechisch-jüdisch-deutschen Festivals "Neun Tore". Bis Mitte nächster Woche können seine Besucher zahlreiche Spiel- und Dokumentarfilme zur tschechisch-jüdisch-deutschen Thematik sowie einige Vorträge und workshops besuchen. Höhepunkt ist dabei die Uraufführung des US-amerikanischen Filmes "Das Tagebuch der Anne Frank", der im vergangenen Jahr in Prag gedreht wurde. Zweiter Schwerpunkt neben dem Film ist die Musik.

Mit einem Gedenkakt für die tschechischen Juden, die von den Nationalsozialisten in Konzentrationslager deportiert wurden, begann am Donnerstag in Prag der 3. Jahrgang des tschechisch-jüdisch-deutschen Festivals "Neun Tore". Bis Mitte nächster Woche können seine Besucher zahlreiche Spiel- und Dokumentarfilme zur tschechisch-jüdisch-deutschen Thematik sowie einige Vorträge und workshops besuchen. Höhepunkt ist dabei die Uraufführung des US-amerikanischen Filmes "Das Tagebuch der Anne Frank", der im vergangenen Jahr in Prag gedreht wurde. Zweiter Schwerpunkt neben dem Film ist die Musik. Höhepunkt des Konzertprogramms im Waldstein-Garten auf der Prager Kleinseite dürfte der Auftritt der amerikanischen Klezma-Band "Klezmatics" sein, mit deren Musik wir uns aus dem letzten Tagesecho dieser Woche verabschieden.