Tschechische Politiker kondolieren nach tödlichem Zugunglück in Spanien

Tschechische Politiker haben nach dem tödlichen Zugunglück in Spanien den Hinterbliebenen der Opfer ihr Beileid ausgedrückt. Die Nachricht über das Zugunglück bei Toledo habe ihn tief berührt, schrieb Staatspräsident Petr Pavel auf X. Er erklärte, er denke an alle jene, die einen geliebten Menschen verloren haben, und spreche ihnen sein aufrichtiges Beileid aus. Pavel wünschte den Verletzten eine baldige Genesung. Der Präsident betonte: „In diesem schwierigen Moment stehen wir an der Seite Spaniens.“ Der tschechische Premier Andrej Babiš (Partei Ano) bezeichnete den Zusammenstoß der Züge als eine große Tragödie. Er drückte den Familien der Opfer sein Beileid aus und wünschte den Verletzten viel Kraft. Der tschechische Außenminister Petr Macinka (Motoristé sobě) sprach in einem an seinen spanischen Amtskollegen José Manuel Albares gerichteten Schreiben den Familien der Verstorbenen sein Beileid aus. Macinka wünschte den Verletzten eine vollständige und rasche Genesung und versicherte Spanien der Solidarität der Tschechischen Republik.

Möglicherweise befand sich eine Person aus der Tschechischen Republik in einem der Züge, die am Mittwoch in Spanien zusammenstießen. Dies teilte ein Sprecher des tschechischen Außenministeriums der Presseagentur ČTK mit. Beim Zugunglück kamen den bisherigen Informationen zufolge 68 Menschen ums Leben.