Renaissance-Flair in Telč

Zacharias von Neuhaus-Marktplatz (Foto: Klára Stejskalová)

Seit 1992 steht das historische Zentrum der Stadt auf der Liste des Unesco-Weltkulturerbes.

Blick auf Telč / Teltsch über den Ulický-Fischteich mit den Türmen der Pfarrkirche St. Jakob und der Kirche Namen Jesu  (Foto: Klára Stejskalová)

Die Kleinstadt Telč / Teltsch mit gerade einmal 5000 Einwohnern liegt an der Grenze zwischen Südböhmen und Südmähren. Wegen ihrer Schönheit und der Atmosphäre kann sie es aber auch mit weit größeren Städten im Land aufnehmen. Dabei kommen nicht nur einheimische Besucher dorthin, sondern auch viele aus dem Ausland. Die Zeitschrift „National Geographic“ hat die Stadt in diesem Jahr in ihre 25 Tipps für die besten Ausflüge aufgenommen.

Schlosshof  (Foto: Zdeňka Kuchyňová)

Vor allem der Marktplatz (náměstí Zachariáše z Hradce) ist ein Erlebnis, er bildet ein langgezogenes Dreieck, gesäumt von alten Häuser aus Gotik und Renaissance mit ihren Arkaden, Giebeln und Sgraffiti. Am oberen Ende des Platzes schließt sich dann das Schloss von Telč an. Die schöne Altstadt ist zudem von drei idyllischen Teichen umgeben.

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Autor: Till Janzer
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