Zwei Jahre nach tragischem Unfall: Tschechischer Busfahrer in Deutschland vor Gericht
Zwei Jahre nach dem tragischen Unfall auf der Autobahn A9 hat am Freitag in Leipzig der Gerichtsprozess gegen den tschechischen Busfahrer begonnen. Bei dem Unglück am 27. März 2024 waren vier Menschen gestorben und fast 50 Reisende verletzt worden.
Das Doppelstockfahrzeug des Unternehmens Flixbus war damals von der Fahrbahn abgekommen und in den Graben gefahren, wo es umkippte. Wie die Presseagentur DPA mitteilte, hat der heute 64-jährige Fahrer seine Unachtsamkeit vor Gericht eingestanden. Sein Alkohol- und Drogentest am Unfalltag war negativ ausgefallen.