Schon in meinen frühesten Kindheitserinnerungen lief bei uns zu Hause immer das Radio. Die Antenne war auch zu DDR-Zeiten aus der sachsen-anhaltinischen Kleinstadt in Richtung Westen gerichtet – wegen der besseren Musik, wie meine Mutter sagte. So schalte ich auch heute noch als erstes nach dem Aufstehen das Radio ein.
Das war Motivation genug, um nach Abschluss meines Studiums in Neuerer Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaften ein Praktikum bei Radio Prag zu machen. Das war 2006. Seitdem hat mein Berufsleben sowohl in Berlin, als auch in Prag einige Kurven geschlagen und mich im Sommer 2020 zurück in die Vinohradská 12 geführt. Hier widmete ich mich gern gesellschaftlichen und kulturellen Themen. Wenn ich nicht arbeite, höre, mache und schreibe ich über Musik.
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Scharfe Töne: Generalstabschef Řehka kritisiert tschechisches Verteidigungsministerium
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Streit zwischen scheidender Regierung und Wahlsiegern: 2026 droht Haushaltsprovisorium in Tschechien
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Ferdinand Hauser von Radio Prag International erhält Deutsch-Tschechischen Journalistenpreis
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Vor genau 80 Jahren begannen die Nürnberger Prozesse. Im Justizpalast waren auch Journalisten aus der Tschechoslowakei anwesend, die für ihre Heimatmedien berichteten.
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Demokratietheorie stand in den Hochschulen der kommunistischen Tschechoslowakei nicht auf dem Lehrplan. Aber es gab die „Untergrund-Universität“.
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In Ostrau wurde mit dem Abriss der ehemaligen Bergarbeitersiedlung Bedřiška begonnen. Die verbleibenden Bewohner haben die Unterstützung von Staatspräsident Petr Pavel.
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Möglicher Interessenkonflikt von Andrej Babiš: Präsident Pavel drängt auf öffentliche Stellungnahme
Am Mittwoch tauschten sich Andrej Babiš und Petr Pavel über das geplante Regierungsprogramm aus. Und es ging einmal mehr um Babišs möglichen Interessenkonflikt.
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