Ich melde mich zur Teilnahme am Hörertreffen…
Alte Kinos und neue unternehmerische Projekte –um diese und weitere Themen geht es im heutigen Hörerforum. Außerdem möchten wir Sie noch einmal zu unserer Geburtstagsfeier im Juni einladen und eine neue Monatsfrage stellen.
„Hallo Radio Prag, ich melde mich zur Teilnahme am Hörertreffen am 22. Juni 2016 an. Der Urlaub ist genehmigt, die Fahrkarten sind gekauft, und das Hotel ist gebucht. Da kann eigentlich nichts mehr schief gehen.“
Mit dieser Zuschrift hat Ralf Urbanczyk aus Eisleben uns in der vergangenen Woche große Freude bereitet. Wir freuen uns sehr, Sie nach fünf Jahren wieder hier sehen zu können, Herr Urbanczyk. Und alle anderen Hörerinnen und Hörer möchten wir an dieser Stelle noch einmal einladen zur Geburtstagsfeier von Radio Prag am 22. Juni in Prag. Auf Sie wartet ein Treffen mit unseren Redakteuren, eine Führung durch das Funkhaus in Prag-Vinohrady und eine Feier am Abend.
Falls Sie Interesse an der Teilnahme haben, dann bestätigen Sie dies bitte bis 15. Juni per E-Mail an [email protected].Übrigens, von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich bereits bei uns angemeldet haben, sind die meisten aus dem deutschen Sprachraum.
Der Monat Juni hat vor sieben Tagen begonnen, und wir haben wie üblich eine neue Quiz-Frage für Sie:
In welchem Jahr fand der erste Jahrgang des internationalen Musikfestivals „Prager Frühling“ statt?
Schreiben Sie uns bitte die Antwort an [email protected]. Wir losen von jeder Redaktion einen Gewinner aus, der mit einem T-Shirt von Radio Prag belohnt wird.
Im Mai haben wir in unseren Sendungen sehr viel Raum dem mittelalterlichen König und Kaiser Karl IV. gewidmet. Er wurde schließlich vor 700 Jahren geboren, am 14. Mai 1316. Und wo? Das haben wir eben Sie gefragt. Und die richtige Antwort hieß: in Prag. Unter den Preisgewinnern war auch Maria Wenk aus Deutschland. Herzlichen Glückwunsch!Soweit unsere Meldungen in eigener Sache. Und nun schauen wir uns weitere Ihrer Zuschriften an.
Oliver Fülla aus Fachbach bedankt sich für eine QSL-Karte und schreibt uns dazu:
„Erfreulich finde ich auch, dass Ihre informativen Sendungen in deutscher Sprache nach wie vor existieren und nicht wie viele andere Auslandsdienste eingestellt wurden. Umso mehr ist das 80-jährige Bestehen von Radio Prag ein Grund zu feiern. An dem Hörertreffen in Prag werde ich aus beruflichen Gründen zwar nicht teilnehmen können, freue mich aber schon sehr auf die geplante Sondersendung. Vielleicht gelingt es, in Zusammenarbeit mit dem Shortwaveservice von Radio700 / Radio360 in Deutschland, diese Jubiläumssendung auch auf Kurzwelle auszustrahlen. Ich hoffe sehr, dass es Ihre Sendungen noch lange geben wird.“
Das hoffen wir auch, Herr Fülla, und vielen Dank für Ihre E-Mail. Schade, dass Sie nicht kommen können.Joachim Thiel aus Wuppertal hat sich unsere Sendereihe Aviso: CZ-Kultur grenzenlos am vergangenen Donnerstag angehört. Er bemerkt dazu:
„Immer wieder bin ich erstaunt über die vielseitigen und häufigen Aktivitäten des Tschechischen Zentrums in Wien.“
Am nachfolgenden Freitag hat Heinz Günter Hessenbruch aus Remscheid die Sendereihe Spaziergang durch Prag verfolgt:
„Der Bericht zu alten und neuen Kinos hat mir gut gefallen. Hier in Remscheid gab es vor 20 bis 30 Jahren circa zehn große Kinos, und alle waren gut besucht. Dann wurden Kinos geschlossen, weil keine Nachfrage mehr da war (Video-Filme zuhause...), man zerlegte große Kinos in mehrere gemütliche kleine Kinos, das fand vorübergehend Anklang. Dann verschwanden auch diese Kinos. Seit Jahren gibt es in Remscheid kein Kino mehr... Jetzt soll ein riesiges, modernes Lichtspielhaus in der Nähe des Bahnhofes gebaut werden, man erhofft sich dadurch Zuschauer aus den Nachbarstädten. Warten wir ab, was daraus wird.“Im Mai haben wir sowohl über die niedrigen Milchpreise hierzulande berichtet als auch über geplante Protestaktionen der Milchbauern. Horst Kuhn aus Hamburg äußert Verständnis für solche Pläne:
„Auch der Bauer soll für seine Arbeit ein vernünftiges Entgelt bekommen. Wir als Verbraucher möchten gute und gesunde Produkte von glücklichen Kühen, also haben wir es in der Hand, einen Preis zu bezahlen, von dem die Milchbauern existieren können.“Karl-Heinz Grüttner aus Nobitz in Thüringen bedankt sich für die QSL-Karte, die wir ihm zugeschickt haben:
„Die QSL-Serie gefällt mir übrigens ganz ausgezeichnet! Immer wieder eine gelungene Überraschung ist oft ein beiliegendes kleines Souvenir. Vielen herzlichen Dank auch dafür! Übrigens – ganz toll die schönen alten Aufnahmen vom Tschechischen Rundfunk aus den 30er Jahren auf Ihrer Webseite! Die Sendung hatte ich im Internet via Radio 360 gehört.“
Den zweiten Hörbericht des laufenden Jahres hat uns Heinrich Eusterbrock aus Kaufbeuren übermittelt. Er schreibt dazu:
„Nachdem alle ‚Empfänge‘ über das Internet getätigt wurden, war die Empfangsqualität natürlich ‚hervorragend‘. Es gab nur einmal einen Signalabbruch kurz vor Ende der Sendung, der aber wohl von meinem eigenen Computer verursacht wurde. So etwas passiert halt dann und wann auch mal. Nicht immer ist der Übertragungsweg daran schuld. Für die letzte Postsendung aus Ihrem Hause, die gegen Ende März bei mir ankam, bedanke ich mich ganz besonders, enthielt sie doch gleich vier QSL-Karten. Zwei waren noch aus dem Jahrgang 2015 und die beiden anderen für dieses Jahr. Damit ist die Serie von 2015 bei mir nun auch komplett und die für 2016 begonnen. Besser kann es doch gar nicht gehen. Ich habe mich jedenfalls unbändig darüber gefreut. Für das mitgeschickte ‚Leckerli‘ bedanke ich mich ebenfalls. Aber ganz besonders meine Frau, denn sie nascht sehr gerne davon.“ Mit einer Zuschrift von Ralf Urbanczyk haben wir angefangen, mit einer Frage von ihm wollen wir unsere heutige Sendung beenden:„Den Bericht über das Gründerzentrum JIC in Brünn, der im Wirtschaftsmagazin lief, fand ich sehr interessant. Es wurde richtig deutlich, welche Vorteile ein engagiertes Gründerzentrum für junge Unternehmer bietet. Derartige Zentren haben wir in Deutschland aber in jedem Landkreis. Ist das in Tschechien genauso, gibt es in jedem ‚Okres‘ ein Gründerzentrum für junge Unternehmen? In Ihrem Bericht klang es fast so, als ob sich solche Zentren in Tschechien bislang nur auf die größten Städte wie Brünn und Prag konzentrieren.“
Gründer- und Start-Up-Zentren gibt es nicht nur in Großstädten wie Prag, Brno / Brünn und Ostrava / Ostrau, die auch Zentren der technologischen und unternehmerischen Entwicklung in Tschechien sind. Es gibt sie auch in Kleinstädten, ihre Zahl liegt bei mehreren Dutzend. Die Agentur CzechInvest führt auf ihrer Webseite etwa zwölf solcher Zentren an, das sind aber nur diejenigen, die sich an ihrem Programm „Prosperita“ beteiligen.Und das war’s auch schon wieder für heute. Schreiben Sie uns bitte weiter an: Radio Prag – Deutschsprachige Redaktion, Vinohradská 12, 120 99 Prag 2, Tschechische Republik, oder per E-Mail an: [email protected]. Machen Sie es gut, auf Wiederhören in zwei Wochen!







