"Kulturbrücken zwischen Deutschen und Tschechen" (Konferenz der Sdruzeni Ackermann-Gemeinde)

r_2100x1400_radio_praha.png

Willkommen zu einer neuen Ausgabe dieser Sendereihe,es begrüßt Sie Martina Schneibergova. "Kulturbrücken zwischen Deutschen und Tschechen" hieß die Konferenz, die von der tschechischen Organisation Sdruzení Ackermann-Gemeinde am vergangenen Wochenende in Prag organisiert wurde. Die tschechische Sdruzeni Ackermann-Gemeinde entstand vor zwei Jahren, ihre Mitglieder sind vor allem tschechische Bürger deutscher Nationalität, aber auch Tschechen, denen gutnachbarliche Beziehungen mit Deutschland am Herzen liegen. Die Sdruzeni Ackermann-Gemeinde stellt eine Art "andere Seite der Brücke" der deutschen Ackermann-Gemeinde dar, die sich gleich nach dem Krieg um die Herstellung neuer Beziehungen zwischen Tschechen und Deutschen auf christlichen Grundlagen zu bemühen begann.

Einer besonderen Aufmerksamkeit der Konferenzteilnehmer erfreute sich die abschließende Podiumsdiskussion zum Thema "Kirche und Staat in Verantwortung für Europa". An der Diskussion nahm u.a. der Geschäftsführer im Sekretariat des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, Herbert Werner, teil. Auf die Frage, in welchen Fällen die Kirche bereit sein soll, in eine Konfrontation mit dem Staat zu gehen, antwortete er: Soweit Herbert Werner, der Geschäftsführer im Sekretariat des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds.

Nach der Konferenz fragte ich die Vorsitzende der Sdruzeni Ackermann-Gemeinde, Helena Faberova, nach den künftigen Plänen der Organisation: